Frauen Eishockey Wm

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Frankreich Schweden. Austragungsort(e). Espoo, Finnland. Gruppe B in Akureyri, Island[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. WM der Frauen der Division II, Gruppe B. Anzahl Nationen, 6. Aufsteiger. Eishockey Frauen WM , der Spielplan der gesamten Saison: alle Ergebnisse und Termine.

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Espoo, Finnland. Die Eishockey-WM der Frauen in Kanada ( März bis April) ist aufgrund der Coronakrise abgesagt worden. Alles über das deutsche Fraueneishockey. IIHF Eishockey U18 Frauen-​Weltmeisterschaft Div. ÖEHV bewirbt sich um UWM der Damen.

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Die Spiele fanden in der 4. Insgesamt besuchten 5. Wenige Wochen nach der erfolgreichen Qualifikation für das Eishockeyturnier der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang gelang Japan dank einer makellosen Bilanz von fünf Siegen in ebenso vielen Spielen bei nur vier Gegentoren die direkte Rückkehr in die Top-Division.

Bereits am vorletzten Spieltag machten die Japanerinnen durch einen Sieg über den bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Gastgeber Österreich den Wiederaufstieg perfekt.

Die Asiatinnen verwalteten dabei die zwischenzeitliche Führung nach 28 Spielminuten souverän.

Die Gastgeberinnen schlossen das Turnier auf dem zweiten Rang ab und erreichten damit — wie schon im Jahr — ihre beste Weltmeisterschaftsplatzierung überhaupt.

Auch die Abstiegsfrage war schon vor dem Schlusstag entschieden. Dort hatten sie zuletzt im Jahr gespielt.

Frankreich verlor alle fünf Spiele und erzielte lediglich einen Treffer. April im polnischen Katowice ausgetragen.

Die Spiele fanden in der 1. Insgesamt besuchten 4. Sowohl die Slowakei als auch Lettland starteten souverän in das Turnier.

Ausschlaggebend war die Niederlage im direkten Duell mit Italien und der verpasste Sieg gegen die Volksrepublik China im letzten Spiel des Wettbewerbs.

April im südkoreanischen Gangneung ausgetragen. Die Spiele fanden im Sowohl Vorjahresabsteiger Niederlande als auch Südkorea gingen ungeschlagen in den letzten Turniertag, an dem die Gastgeberinnen das direkte Duell mit gewannen und sich somit den Turniersieg sicherten.

Die Ermittlung des Absteigers dauerte bis zum letzten Turnierspiel an. Nordkorea siegte zunächst gegen Slowenien und hielt damit die Klasse.

Zwar schlossen die Australierinnen das Turnier punktgleich mit Slowenien ab, jedoch hatten die Europäerinnen den direkten Vergleich am zweiten Spieltag mit für sich entschieden.

Februar bis 5. März im isländischen Akureyri ausgetragen. Insgesamt besuchten 3. Aufgrund der Ergebnisse waren die Entscheidungen über den Auf- und Abstieg bereits fünf Spiele vor Turnierende und somit vor dem letzten Spieltag gefallen.

Silber Kanada Kanada. Bronze Finnland Finnland. Der Annex Ice Rink li. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen. Vereinigte Staaten Top-Division. Osterreich Division I A.

Polen Division I B. Island Division II B. Plymouth , Michigan , USA. Finnland Noora Räty.

Finnland Jenni Hiirikoski. Vereinigte Staaten Brianna Decker. Vereinigte Staaten Kendall Coyne 12 Punkte. Plymouth , Michigan. Finnland Finnland R.

Välilä Russland Russland F. Kadirowa J. Smolenzewa Decker G. Marvin Kanada Kanada. Russland Russland. Kessel K. Coyne J.

Lamoureux-Davidson J. Lamoureux-Davidson B. Decker K. Coyne B. Decker Kanada Kanada M. Poulin B. Turnbull R. Johnston Finnland Finnland S.

Hakala P. Nieminen S. Tapani R. Savolainen Kanada Kanada J. Wakefield E. Clark J. Wakefield N. Spooner E. Ambrose B. Jenner M.

Agosta S. Potomak Knight K. Coyne H. Knight H. Brandt J. Lamoureux-Davidson Tapani J. Hiirikoski M. Karvinen Vereinigte Staaten USA.

Finnland Finnland. Tschechien Tschechien T. Schweiz Schweiz E. Raselli C. Meier PS. Schweden Schweden L.

Johansson Deutschland Deutschland N. Eisenschmid M. Anwander A. Lanzl Tschechien Tschechien A. Deutschland Deutschland J.

Zorn L. Kluge Schweiz Schweiz N. Bullo Schweden Schweden H. Olsson L. Deutschland Deutschland M. Delarbre A. Fiegert Schweiz Schweiz L.

Stalder A. Müller A. Müller Schweden Schweden J. Fällman J. Fällman F. Rask Tschechien Tschechien M.

Deutschland Deutschland. Schweden Schweden. Schweiz Schweiz. Tschechien Tschechien. Stalder L. Altmann Bullo L. Stalder C. Meier Schweiz Schweiz D.

Rüegg A. Müller L. Stalder Säkkinen L. Välimäki J. Hiirikoski S. Tapani Russland Russland A. Schtschukina Deutschland Deutschland K.

Spielberger M. Delarbre Russland Russland L. Beljakowa F. Kadirowa O. Sossina F. Kadirowa PS. Fällman P.

Winberg Kanada Kanada S. Potomak M. Poulin R. Johnston E. Clark Stack K. Coyne E. Pfalzer J. Lamoureux-Davidson K. Coyne M. Keller A.

Pelkey M. Lamoureux-Morando H. Skarupa A. Carpenter Finnland Finnland P. Nieminen R. Savolainen V. Hovi J.

Hiirikoski N. Tulus S. Valkama P. Nieminen M. Jalosuo Bellamy K. Carpenter B. Decker A. Pankowski Russland Russland A.

Timofejewa O. Sossina Schweiz Schweiz E. Raselli Russland Russland. Finnland Finnland P. Nieminen S. Hakala V.

Vainikka E. Holopainen Knight K. Coyne Schofield A. Kanada Kanada S. Nurse B. Jenner Carpenter D. Cameranesi M. Keller A.

Kessel A. Kessel M. Keller H. Knight D. Cameranesi Finnland Finnland S. Tapani R. Lindstedt L. Välimäki M.

Karvinen M. Tuominen M. Karvinen Raselli A. Müller Kanada Kanada N. Spooner R. Johnston B. Turnbull N. Spooner N.

Spooner Russland Russland L. Ganejewa Kessel C. Barnes K. Bozek L. Stecklein H. Coyne Schofield B.

Decker L. Stecklein M. Samoskevich Gabel R. Johnston L. Gabel B. Jenner S. Nurse E. Ambrose Viitasuo Vereinigte Staaten USA.

Kanada Kanada. Finnland Finnland. Deutschland Deutschland E. Nix L. Kluge PS. Schweden Schweden S. Engström Frankreich Frankreich.

Japan Japan M. Miura H. Toko S. Taka Tschechien Tschechien K. Frankreich Frankreich E. Passard Schweden Schweden H. Olsson E.

Nordin E. Grahm Tschechien Tschechien N. Japan Japan C. Kubo Deutschland Deutschland A. Fiegert C. Haider M. Delarbre Frankreich Frankreich L.

Escudero Schweden Schweden M. Olsson P. Winberg Japan Japan H. Tschechien Tschechien D. Deutschland Deutschland N.

Eisenschmid K. Spielberger Escudero E. Duvin C. Aurard Schweden Schweden E. Nordin S. Yoneyama A. Shiga A.

Toko Tschechien Tschechien A. Mills A. Mills Deutschland Deutschland. Tschechien Tschechien.

Japan Japan. Schweden Schweden. Lundin E. Nordin I. Palm Frankreich Frankreich C. Rozier C. Spiel um Platz 3. Cameranesi C.

Coyne Schofield Kanada Kanada B. Turnbull B. Jenner L. Stacey N. Spooner B. Schochina J. Dergatschowa A. Schtarjowa Finnland Finnland M.

Karvinen S. Tapani J. Hiirikoski Kanada Kanada J. Rattray L. Gabel Finnland Finnland R. Savolainen J. Hiirikoski S. Savolainen Pankowski E.

Pfalzer M. Bozek K. Pannek H. Knight M. Pannek Spooner J. Bourbonnais R. Gabel J. Rattray E. Ambrose L. Pankowski A.

Pankowski PS. Tapani Natalie Spooner. Jenni Hiirikoski. Kendall Coyne Schofield. Brianne Jenner.

Sarah Nurse. Loren Gabel. Annie Pankowski. Dani Cameranesi. Michelle Karvinen. Caroline Baldin. Nana Fujimoto. Schweden Schweden Frankreich Frankreich.

Ungarn Ungarn Danemark Dänemark. Wertvollste Spielerin. Budapest , Ungarn. Osterreich Charlotte Wittich.

Ungarn Fanni Gasparics. Ungarn Fanni Gasparics 12 Punkte. Slowakei Slowakei J. Danemark Dänemark J. Jakobsen J. Jakobsen N.

Jensen Norwegen Norwegen E. Kruse Ungarn Ungarn A. Nooren F. Gasparics Italien Italien F. Stocker Osterreich Österreich E.

Väärälä T. Schafzahl T. Schafzahl C.

Frauen Eishockey Wm Bademode im Wandel der Zeit. Ausschlaggebend war die Niederlage gegen die am Ende punktgleichen Kroatinnen, die damit im zweiten Jahr in Folge die Klasse hielten. Torschützenkönigin Livestreams Bundesliga Eishockey-Weltmeisterschaft Der Kanadische Eishockey-Verband und die Regierungsbehörde des Sports seien dabei, die beteiligten Nationen und ihre Partner über die Absage zu informieren. Physik und Chemie. Japan 9. Die Ausbreitung des Coronavirus' hat den normalen Fortgang des Lebens über Kontinente hinweg unmöglich gemacht. Der Deutsche Eishockey-Bund e. Ich spiele für meine Teamkollegen, Sweet Online - Video Spiele Alchemy Slots auch für die Fans. Kroatien Kroatien.

Das Frauenteam verwarf danach den Boykott. Während des Turniers kam es in der Vorrunde zu zahlreichen bemerkenswerten Spielausgängen. In der Gruppe B konnte Aufsteiger Deutschland seine ersten beiden Spiele gegen Schweden [5] und Tschechien gewinnen, womit sie sich überraschenderweise als Gruppenerster für das Viertelfinale qualifizierte.

Durch einen Viertelfinalsieg über Russland erreichte erstmals ein Aufsteiger das Halbfinale. Zudem war es das beste Resultat Deutschlands im Rahmen der Welttitelkämpfe.

Den Weltmeistertitel sicherte sich zum achten Mal insgesamt und zum vierten Mal in Folge die Mannschaft der Vereinigten Staaten, die im Finale Kanada mit in der Verlängerung bezwang.

Nach den Gruppenspielen der Vorrunde qualifizierten sich der Gruppenerste und -zweite der Gruppe A direkt für das Halbfinale.

Der Dritte und Vierte derselben Gruppe erreichte das Viertelfinale. In der Gruppe B galt dies für den Gruppenersten und -zweiten.

Die Teams im Viertelfinale bestritten je ein Qualifikationsspiel zur Halbfinalteilnahme. Aufgrund der sukzessiven Aufstockung der Top-Division stieg letztlich aber keine Mannschaft ab.

Abkürzungen: Pl. Die Relegationsrunde wurde im Modus Best-of-Three ausgetragen. Hierbei trafen der Dritt- und Viertplatzierte der Gruppe B aufeinander.

Die Mannschaft, die von maximal drei Spielen zuerst zwei für sich entscheiden konnte, verblieb in der WM-Gruppe, der Verlierer stieg vorbehaltlich in die Division IA ab.

April im österreichischen Graz ausgetragen. Die Spiele fanden in der 4. Insgesamt besuchten 5. Wenige Wochen nach der erfolgreichen Qualifikation für das Eishockeyturnier der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang gelang Japan dank einer makellosen Bilanz von fünf Siegen in ebenso vielen Spielen bei nur vier Gegentoren die direkte Rückkehr in die Top-Division.

Bereits am vorletzten Spieltag machten die Japanerinnen durch einen Sieg über den bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Gastgeber Österreich den Wiederaufstieg perfekt.

Die Asiatinnen verwalteten dabei die zwischenzeitliche Führung nach 28 Spielminuten souverän. Die Gastgeberinnen schlossen das Turnier auf dem zweiten Rang ab und erreichten damit — wie schon im Jahr — ihre beste Weltmeisterschaftsplatzierung überhaupt.

Auch die Abstiegsfrage war schon vor dem Schlusstag entschieden. Dort hatten sie zuletzt im Jahr gespielt.

Frankreich verlor alle fünf Spiele und erzielte lediglich einen Treffer. April im polnischen Katowice ausgetragen.

Die Spiele fanden in der 1. Insgesamt besuchten 4. Sowohl die Slowakei als auch Lettland starteten souverän in das Turnier.

Ausschlaggebend war die Niederlage im direkten Duell mit Italien und der verpasste Sieg gegen die Volksrepublik China im letzten Spiel des Wettbewerbs.

April im südkoreanischen Gangneung ausgetragen. Die Spiele fanden im Sowohl Vorjahresabsteiger Niederlande als auch Südkorea gingen ungeschlagen in den letzten Turniertag, an dem die Gastgeberinnen das direkte Duell mit gewannen und sich somit den Turniersieg sicherten.

Die Ermittlung des Absteigers dauerte bis zum letzten Turnierspiel an. Nordkorea siegte zunächst gegen Slowenien und hielt damit die Klasse.

Zwar schlossen die Australierinnen das Turnier punktgleich mit Slowenien ab, jedoch hatten die Europäerinnen den direkten Vergleich am zweiten Spieltag mit für sich entschieden.

Februar bis 5. März im isländischen Akureyri ausgetragen. Insgesamt besuchten 3. Aufgrund der Ergebnisse waren die Entscheidungen über den Auf- und Abstieg bereits fünf Spiele vor Turnierende und somit vor dem letzten Spieltag gefallen.

Silber Kanada Kanada. Bronze Finnland Finnland. Der Annex Ice Rink li. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Polen Division I B. Island Division II B. Plymouth , Michigan , USA. Finnland Noora Räty. Finnland Jenni Hiirikoski.

Vereinigte Staaten Brianna Decker. Vereinigte Staaten Kendall Coyne 12 Punkte. Plymouth , Michigan. Finnland Finnland R.

Välilä Russland Russland F. Kadirowa J. Smolenzewa Decker G. Marvin Kanada Kanada. Russland Russland.

Kessel K. Coyne J. Lamoureux-Davidson J. Lamoureux-Davidson B. Decker K. Coyne B. Decker Kanada Kanada M. Poulin B. Turnbull R.

Johnston Finnland Finnland S. Hakala P. Nieminen S. Tapani R. Savolainen Kanada Kanada J. Wakefield E. Clark J. Wakefield N. Spooner E.

Ambrose B. Jenner M. Agosta S. Potomak Knight K. Coyne H. Knight H. Brandt J. Lamoureux-Davidson Tapani J.

Hiirikoski M. Karvinen Vereinigte Staaten USA. Finnland Finnland. Tschechien Tschechien T. Schweiz Schweiz E.

Raselli C. Meier PS. Schweden Schweden L. Johansson Deutschland Deutschland N. Eisenschmid M. Anwander A. Lanzl Tschechien Tschechien A.

Deutschland Deutschland J. Zorn L. Kluge Schweiz Schweiz N. Bullo Schweden Schweden H. Olsson L. Deutschland Deutschland M.

Delarbre A. Fiegert Schweiz Schweiz L. Stalder A. Müller A. Müller Schweden Schweden J. Fällman J. Fällman F. Rask Tschechien Tschechien M.

Deutschland Deutschland. Schweden Schweden. Schweiz Schweiz. Tschechien Tschechien. Stalder L. Altmann Bullo L. Stalder C. Meier Schweiz Schweiz D.

Rüegg A. Müller L. Stalder Säkkinen L. Välimäki J. Hiirikoski S. Tapani Russland Russland A.

Schtschukina Deutschland Deutschland K. Spielberger M. Delarbre Russland Russland L. Beljakowa F.

Kadirowa O. Sossina F. Kadirowa PS. Fällman P. Winberg Kanada Kanada S. Potomak M. Poulin R. Johnston E. Clark Stack K. Coyne E.

Pfalzer J. Lamoureux-Davidson K. Aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz durften sie das Direktduell gegen Polen am Schlusstag jedoch nicht verlieren.

Auf dem zweiten Rang platzierte sich am letzten Turniertag die Mannschaft aus Südkorea, die Polen noch verdrängte.

Enttäuschend verlief das Turnier für die Volksrepublik China und Kasachstan, die sich mit dem vierten und fünften Rang begnügen mussten.

Diesen nahmen die Lettinnen hin, die damit erstmals seit in die damals noch eingleisige Division II abstiegen.

April im schottischen Dumfries ausgetragen. Die Spiele fanden im 1. Insgesamt besuchten 5. Die Gruppe A zeigte sich mit Ausnahme des späteren Absteigers Australien als ausgeglichen und so konnte keine der Mannschaften mehr als drei Spiele in der regulären Spielzeit gewinnen.

Letztlich setzte sich die Mannschaft aus Slowenien durch, die nach drei fünften Plätzen in Folge des Aufstiegs aus der Gruppe B im Jahr , am Turnierende die meisten Punkte sammelten und den erstmaligen Aufstieg in die Division I feiern konnten.

Der überraschend starke Aufsteiger Spanien belegte den dritten Rang in der Gruppe. Der Abstieg Australiens nach dreijähriger Zugehörigkeit zur Gruppe war aufgrund der Ergebnisse bereits nach dem zehnten Turnierspiel am vorletzten Spieltag besiegelt.

Die Spiele fanden in der 1. Insgesamt besuchten 1. Dahinter platzierten sich die Mannschaften aus Neuseeland und Island, das am letzten Spieltag durch einen Sieg im direkten Duell gegen die Republik China noch die Chance auf den Turniersieg hatte.

Dahinter entwickelte sich ebenso ein Dreikampf um den Abstieg. Dabei gelang Aufsteiger Kroatien der Klassenerhalt, während die gastgebenden Rumäninnen im dritten Jahr in Folge den letzten Platz in der Gruppe belegten.

Januar südafrikanischen Metropole Kapstadt ausgetragen. Die Osteuropäerinnen nahmen erstmals seit der B-Europameisterschaft an einem internationalen Turnier teil und konnten als WM-Neuling alle vier Partien mit mindestens zwei Toren Unterschied gewinnen.

Bereits vor dem für sie spielfreien Schlusstag stand das Team als Aufsteiger fest. Silber Finnland Finnland. Bronze Kanada Kanada.

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Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen. Finnland Top-Division. Ungarn Division I A. China Volksrepublik Division I B. Rumänien Division II B.

Espoo , Finnland. Finnland Noora Räty. Finnland Jenni Hiirikoski. Vereinigte Staaten Kendall Coyne Schofield.

Vereinigte Staaten Hilary Knight 11 Punkte. Metro Areena Kapazität: 6. Schweiz Schweiz. Kanada Kanada L. Gabel N. Spooner E.

Clark E. Clark J. Rattray B. Turnbull Finnland Finnland E. Holopainen P. Nieminen Coyne Schofield M.

Samoskevich H. Knight A. Carpenter B. Decker A. Pankowski Russland Russland A. Timofejewa O. Sossina Schweiz Schweiz E. Raselli Russland Russland.

Finnland Finnland P. Nieminen S. Hakala V. Vainikka E. Holopainen Knight K. Coyne Schofield A.

Kanada Kanada S. Nurse B. Jenner Carpenter D. Cameranesi M. Keller A. Kessel A. Kessel M. Keller H. Knight D. Cameranesi Finnland Finnland S.

Tapani R. Lindstedt L. Välimäki M. Karvinen M. Tuominen M. Karvinen Raselli A. Müller Kanada Kanada N. Spooner R.

Johnston B. Turnbull N. Spooner N. Spooner Russland Russland L. Ganejewa Kessel C. Barnes K. Bozek L. Stecklein H.

Coyne Schofield B. Decker L. Stecklein M. Samoskevich Gabel R. Johnston L. Gabel B. Jenner S. Nurse E.

Ambrose Viitasuo Vereinigte Staaten USA. Kanada Kanada. Finnland Finnland. Deutschland Deutschland E.

Nix L. Kluge PS. Schweden Schweden S. Engström Frankreich Frankreich. Japan Japan M. Miura H. Toko S. Taka Tschechien Tschechien K.

Frankreich Frankreich E. Passard Schweden Schweden H. Olsson E. Nordin E. Grahm Tschechien Tschechien N. Japan Japan C.

Kubo Deutschland Deutschland A. Fiegert C. Haider M. Delarbre Frankreich Frankreich L. Escudero Schweden Schweden M. Olsson P.

Winberg Japan Japan H. Tschechien Tschechien D. Deutschland Deutschland N. Eisenschmid K. Spielberger Escudero E.

Duvin C. Aurard Schweden Schweden E. Nordin S. Yoneyama A. Shiga A. Toko Tschechien Tschechien A. Mills A. Mills Deutschland Deutschland.

Tschechien Tschechien. Japan Japan. Schweden Schweden. Lundin E. Nordin I. Palm Frankreich Frankreich C. Rozier C. Spiel um Platz 3.

Cameranesi C. Coyne Schofield Kanada Kanada B. Turnbull B. Jenner L. Stacey N. Spooner B. Schochina J. Dergatschowa A. Schtarjowa Finnland Finnland M.

Karvinen S. Tapani J. Hiirikoski Kanada Kanada J. Rattray L. Gabel Finnland Finnland R. Savolainen J. Hiirikoski S.

Qualifikation - WM Frauen (Finalrunde: Viertelfinale). Abstieg - Weltmeiterschaft - Frauen. Sollten Teams die Saison mit der gleichen Punktanzahl beenden. Januar | IIHF U18 Frauen-Eishockey-Weltmeisterschaft in Linköping und Mjölby/Schweden Gruppe B in [ ] | WM-Vorbereitung I in Füssen. | WM-Vorbereitung in Kanada. – | IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft in Halifax und Truro/Kanada. Gruppe B in Truro. Die International Icehockey Federation hat aufgrund der Ausbreitung des Corona​-Virus die Eishockey-Frauen-Weltmeisterschaft abgesagt, die. Website der Schweizer Fraueneishockey Nationalmannschaften. Die Top Division WM der Frauen hätte in Halifax und Truro, Kanada stattfinden sollen. Die Asiatinnen verwalteten dabei die zwischenzeitliche Führung nach 28 Spielminuten souverän. Schweiz Schweiz. Vlcek D. Kluge Tschechien Tschechien. Die deutsche Mannschaft belegte den siebten Rang, während die Schweiz sich auf dem fünften Platz klassierte.

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Daniel Germann Abkürzungen: Pl. Finnland 3. Dezember in der bulgarischen Landeshauptstadt Sofia ausgetragen. Kilde übernahm mit seiner sechsten Podestplatzierung Slots My Vegas Führung im Gesamtweltcup. April in der polnischen Stadt Katowice ausgetragen werden. Einschränkungen bestehen aber weiterhin. Digital Lesen. Im Finale von Espoo setzen sich die Olympiasieger mit, https://pageoneengine.co/bonus-online-casino/megi-vs.php Penaltyschiessen gegen Beste Spielothek Riedertsham finden Finnland durch. Wintersportpalast Sofia Kapazität: 4. Japan 9. Die Top-Division der Weltmeisterschaft sollte vom Von Volker Kreisl. Coyne Schofield B. Dabei gelang Aufsteiger Kroatien der Klassenerhalt, während die gastgebenden Rumäninnen im dritten Jahr in Folge den letzten Platz in click the following article Gruppe belegten. Decker A. Graschner D. Norwegen Norwegen V. Haug Hansen Schweden Schweden S. Lamoureux-Morando H.

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